Nori-Geschmack

Ein Vorteil der Sonne: Photosynthese

Der Tidenhub in der Ariake-Bucht ist sehr groß (6 Meter). Bei Niedrigwasser...
erhält reichlich Sonnenlicht. Daher findet ausreichend Photosynthese statt.
Die Sonneneinstrahlung verleiht dem Nori aus der Ariake-Bucht seinen bekannten süßen Geschmack.

 

Ein Vorteil des Waldes: Nährstoffe, die vom Fluss transportiert werden

Ein ausgewogenes Verhältnis von Süß- und Salzwasser ist für den Geschmack von Nori unerlässlich. Das Wasser aus
Bäche und Flüsse transportieren Nährstoffe vom Wald zum Meer. Strömungen
In Küstengebieten wirbeln die Gezeiten sie auf und verteilen sie entlang der gesamten Küstenlinie.
Die besten Nori-Algen werden in Ichiryu-hama am Ariake-Meer, an der Mündung des Flusses, geerntet.
Chikugo. Maruyama Noris „Saga-no hashiri“ sind Algen aus der ersten Ernte des Jahres.
Ichiryu-hama.

 

Auf der Suche nach Reinheit: die Orte der Nori-Alge

Ein ausgewogenes Verhältnis von Süß- und Salzwasser ist für den Geschmack von Nori unerlässlich. Das Wasser aus Bächen und Flüssen transportiert
Die Nährstoffe gelangen vom Wald ins Meer. Küstenströmungen und Gezeiten vermischen sie und verteilen sie entlang des Flussbetts.
Toral
Die besten Nori-Algen werden in Ichiryu-hama am Ariake-Meer, an der Mündung des Chikugo-Flusses, geerntet. Die „Saga-no hashiri“
Maruyama Nori sind Algen aus der ersten Ernte des Jahres in Ichiryu-hama.