Willkommen bei Jugetsudo
Das Prinzip „Cha Zen Ichimi“, das besagt, dass Tee und Zen eins sind, lädt uns ein, unsere Sinne zu verfeinern und Tee mit voller und aufrichtiger Aufmerksamkeit zuzubereiten.
Jugetsudo wurde 1854 in Tokio gegründet und bezieht seine Tees direkt aus Japan. Mit sorgfältig kreierten Mischungen bieten wir Genussmomente, die alle fünf Sinne anregen.
Das Wesen von Jugetsudo
Unsere ausgewählten Tees
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Heute fühlst du dich wie…
Wie bereitet man verschiedene Teesorten richtig zu?
Häufig gestellte Fragen
Weitere Details
Worin besteht der Unterschied zwischen der Zubereitung von Tee in einer Teekanne (kyusu) und direkt in einer Tasse?
Eine Kyusu-Teekanne lässt die Blätter ihr Aroma besser entfalten und ergibt einen reichhaltigeren und ausgewogeneren Aufguss.
Warum sollte man nicht für alle grünen Teesorten kochendes Wasser verwenden?
Die Verwendung von kochendem Wasser für grünen Tee verstärkt die Bitterkeit und überdeckt die feineren Aromen. Eine niedrigere Temperatur ermöglicht einen sanfteren, ausgewogeneren Aufguss. Für geröstete Teesorten wie Hojicha oder Genmaicha eignet sich heißeres Wasser besser, wobei die Ziehzeit kürzer sein sollte, um die Ausgewogenheit zu bewahren.
Was passiert, wenn man es zu lange ziehen lässt?
Wenn man den Tee zu lange ziehen lässt, werden mehr Tannine freigesetzt, wodurch er bitterer und adstringierender wird, während seine feinen Aromen verloren gehen. Dadurch geht die Balance des Tees verloren.
Können die Blätter erneut aufgegossen werden? Wie oft?
Japanische Grünteeblätter lassen sich mehrmals aufgießen: dreimal für Sencha, bis zu fünfmal für Gyokuro. Jeder Aufguss offenbart neue, oft feinere Aromen. Es empfiehlt sich, die Temperatur bei jedem Aufguss leicht zu erhöhen.




