Eine besondere Verbindung zwischen der Welt des Tees und dem Mond
Kennen Sie den Ursprung des Namens unseres Geschäfts, „Jugetsudo“?
„Jugetsudo“ bedeutet „der Ort, von dem aus man den Mond betrachtet“. Seit der Antike versuchen die Japaner, ihren Respekt vor der Schönheit der Natur durch Tee zum Ausdruck zu bringen.
In der Welt des Tees hat der Mond seit jeher eine besondere Bedeutung. Teehäuser in Tempelgärten wurden an Orten errichtet, an denen man den Mond am besten bewundern konnte.
Tsukimi, eine Hommage an den Mond
In Japan bewundern die Menschen jedes Jahr im September die Schönheit des Mondes, der am herbstlichen Nachthimmel schwebt: das ist das Tsukimi-Fest.
In diesem Jahr fällt der Vollmond zur Herbstmitte auf den 25. September. Seit alters her weiß man in Japan, dass die Luft zu dieser Jahreszeit besonders rein ist und man den Mond in seiner ganzen Schönheit bewundern kann. So entstand der Brauch, an diesem Abend zum Himmel aufzublicken und ihn zu bestaunen sowie Häuser und Tempel mit Mondschein zu schmücken. Susuki (Eulalie) und anzubieten Dango (Klößchen aus Klebreismehl) als Opfergabe, um für die Herbsternte zu danken.
Wie wäre es dieses Jahr, mitten im Herbst, den Vollmond bei einer Tasse Tee zu betrachten?
Am Tsukimi-Abend empfehlen wir Ihnen, sich einen Moment der Ruhe bei einer Tasse Tee zu gönnen, deren reichhaltige Aromen Sie genießen können. Hojicha ist koffeinarm, mild und seine Kastaniennoten harmonieren perfekt mit den Düften des Herbstes. Wenn Sie einen etwas feierlicheren Moment schaffen möchten, können Sie eine Schale davon zubereiten. matcha Sorgfältig im Dämmerlicht des Mondes zubereitet, wird es den Aufgang des Nachthimmels in ein wahres Schauspiel verwandeln.
Zu Ihrem Tee empfehlen wir ein leicht gesüßtes Gebäck. Falls Sie keins bekommen können Dango Aus Tsukimi wäre ein einfacher Kuchen auf Kastanienbasis perfekt.