Bol à Matcha / Kyoto Tezuka Daiji Shikikusabana
Bol à Matcha / Kyoto Tezuka Daiji Shikikusabana
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Bol à Matcha Ninsei Shikikusabana
Tezuka Daiji – Vier Momoyama
Diese Matcha-Schale stammt von Tezuka Daiji, dem Meisterkeramiker des Momoyama-Ofens in Kyoto. Geboren 1937 als dritter Sohn des Gründers des Gyokudō-Ofens, trat er 1967 die Nachfolge seines Vaters an und führt die Kyō-yaki/Kiyomizu-yaki-Tradition fort. 1977 als „Traditioneller Handwerker“ anerkannt und 1981 Gewinner des Großen Preises beim Kyō-yaki/Kiyomizu-yaki-Wettbewerb, gilt Tezuka Daiji als einer der bedeutendsten Vertreter der Kyotoer Keramik.
Die Momoyama-Keramikmanufaktur wurde in den 1950er Jahren in Fushimi-Momoyama gegründet, nachdem sie zuvor in Higashiyama ansässig gewesen war. In den Fußstapfen seines Vaters wandelnd, ließ sich Tezuka Daiji sowohl von der alten chinesischen Keramik als auch von klassischen japanischen Stilen wie Seladon, Sansai und farbigen Glasuren inspirieren. Seine Meisterschaft in der Glasur- und Keramikmalerei ermöglichte es ihm, Stücke von bemerkenswerter Farbtiefe und exquisiter Detailgenauigkeit zu schaffen.
Das Muster Shikikusabana-mon (Blumen und Kräuter der vier Jahreszeiten) – wörtlich „Blumen und Kräuter der vier Jahreszeiten“ – zeigt Pflanzen, die für jede Jahreszeit charakteristisch sind: Pflaumen- und Kirschblüten im Frühling, Schwertlilien und Chrysanthemen im Sommer und Herbst sowie Bambus oder Kiefern im Winter. Dieses Motiv, das häufig in zeremoniellen Textilien und Kunstgegenständen verwendet wird, drückt die Schönheit des natürlichen Zyklus und die Harmonie der Jahreszeiten aus. In dieser Schale erinnern die zart gemalten Blumen an die Kontinuität der Zeit und die dem Teeweg innewohnende Sensibilität.
Matcha-Schüssel Ninsei Shikikusabana
Tezuka Daiji – Momoyama-Ofen
Diese Matcha-Schale wurde von Tezuka Daiji, dem Meistertöpfer des Momoyama-Ofens in Kyoto, gefertigt. Geboren 1937 als dritter Sohn des Ofengründers Gyokudō, trat er 1967 die Nachfolge seines Vaters an und führt die traditionsreiche Kunst der Kyōyaki-/Kiyomizuyaki-Keramik fort. 1977 als „Traditioneller Handwerker“ anerkannt und 1981 mit dem Großen Preis der Kyōyaki-/Kiyomizuyaki-Ausstellung ausgezeichnet, gilt Tezuka Daiji weithin als einer der bedeutendsten Keramikkünstler Kyotos.
Die Momoyama-Keramikmanufaktur wurde in den 1950er Jahren in Fushimi-Momoyama gegründet und ging aus Higashiyama hervor. Tezuka Daiji führt die Vision seines Vaters fort und verbindet Einflüsse antiker chinesischer Keramik mit traditioneller japanischer Ästhetik. Er beherrscht die Techniken des Seladon-, Sancai- und farbenprächtigen Aufglasurmalens. Seine Werke sind bekannt für ihren raffinierten Pinselstrich und die harmonische Farbgebung.
Der Shikikusabana-mon Das Muster „Blumen und Gräser der vier Jahreszeiten“ (四季草花文) zeigt saisonale Pflanzen, die die wechselnde Schönheit der Natur symbolisieren: Pflaumen- und Kirschblüten im Frühling, Schwertlilien und Chrysanthemen im Sommer und Herbst, Bambus und Kiefern im Winter. Dieses zeitlose Motiv, das häufig in Kimonos und zeremonieller Kunst verwendet wird, steht für Kontinuität, Ausgewogenheit und Wertschätzung der Jahreszeiten und harmoniert perfekt mit dem Wesen des Tees.
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